Palo Alto Networks stellt wichtige Neuerungen für seine Advanced Endpoint Protection-Lösung „Traps“ vor

Neuer cloudbasierter Management-Service und erweiterte Infrastruktur für verbesserte Benutzerfreundlichkeit und Integration mit dem Palo Alto Networks Application Framework

Palo Alto Networks stellt heute die Weiterentwicklung seiner Endpunktschutz-Lösung Traps™ vor. Die neue Version 5.0 umfasst einen via Cloud bereitgestellten Management-Service, Linux-Unterstützung sowie eine neu gestaltete Infrastruktur. Kunden können Traps jetzt einfacher nutzen und verwalten, um Bedrohungen am Endpunkt zu stoppen. Sie können die Durchsetzung der erforderlichen Maßnahmen mit der Cloud- und Netzwerksicherheit koordinieren, um erfolgreiche Cyberangriffe zu verhindern.

Angreifer müssen eine Abfolge von Schritten erfolgreich abschließen, um ihr Ziel, beispielsweise Informationen zu stehlen oder Ransomware auszuführen, zu erreichen. Fast jeder Angriff beruht auf der Kompromittierung eines Endpunkts. Obwohl die meisten Unternehmen bereits einen Endpunktschutz implementiert haben, kommen Infektionen immer noch häufig vor.

Der fortschrittliche Endpunktschutz Palo Alto Networks Traps verhindert, dass bekannte und unbekannte Bedrohungen Endpunkte infizieren. Infektionen am Endpunkt werden minimiert, indem Malware, Exploits und Ransomware blockiert werden. Die Integration mit der Next-Generation-Sicherheitsplattform von Palo Alto Networks bietet zusätzliche Bedrohungsanalyse, gemeinsam genutzte Bedrohungsanalysedaten und automatisierte Quarantäne.

Zu den wichtigsten Neuerungen, die heute bekannt gegeben werden, zählen:

  • Neuer, via Cloud bereitgestellter Management-Service für einfachere Bereitstellung und tägliche Verwaltung.
  • Neu gestaltete Benutzeroberfläche für eine intuitivere Benutzererfahrung.
  • Unterstützung für alle gängigen Betriebssystemplattformen, einschließlich Linux, zusätzlich zu Windows® und macOS®.
  • Periodische Scan-Funktionen zur Erkennung „schlafender“ Malware auf Endpunkten und angeschlossenen Wechseldatenträgern, mit der Möglichkeit, infizierte Dateien automatisch in Quarantäne zu stellen, um sicherzustellen, dass sie nicht in Umlauf gebracht werden.
  • Die Integration mit dem Logging Service von Palo Alto Networks ermöglicht die Erfassung detaillierter Ereignisinformationen für eine bessere Analyse von Endpunkt-, Netzwerk- und Cloud-Daten.

Mit der heutigen Ankündigung wird Traps eng in das Palo Alto Networks Application Framework und den Logging Service integriert, um eine saubere Datenweitergabe zwischen Traps, dem AutoFocus™-Dienst, Panorama™-Management und Magnifier für weitere Untersuchungen und Reaktionsmaßnahmen zu ermöglichen. Application-Framework-Anwendungen können jetzt Traps als Sensor- und Durchsetzungspunkt für zukünftige Drittanbieter- und native Anwendungen verwenden, die über das Framework bereitgestellt werden.

Verfügbarkeit

Traps Version 5.0 ist ab sofort für Kunden weltweit verfügbar. Derzeit wird der cloudbasierte Management-Service von Standorten in Nordamerika und der EMEA-Region aus bereitgestellt.