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Datenmanagement im Zeitalter von „Everything-as-a-Service“ – Rubrik nennt drei Faktoren für effiziente Multi-Cloud-Nutzung

Das Verständnis und der Zweck von Datenmanagement haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Data Management ist zunehmend ein wichtiges Element der Geschäftsstrategie und spielt eine maßgebliche Rolle für das Wachstum eines Unternehmens.

„In der Vergangenheit konzentrierten sich CIOs in erster Linie auf routinemäßige funktionale Aufgaben wie Kostenkontrolle und betriebliche Verbesserungen, um die Unternehmen am Laufen zu halten. Die Einführung der Cloud in Verbindung mit dem Aufkommen von Consumer-Anwendungen wie Facebook, Uber und Netflix führte zu einer „Everything-as-a-Service“-Revolution, bei der die Benutzererfahrung auf einem Klick oder einem Wischen basiert und die Ressourcen und Dienste sofort geliefert werden“, erklärt Roland Stritt, Director Channels EMEA bei Rubrik. „Die Nutzer erwarten seitdem die bequeme Bereitstellung von Dienstleistungen auf Abruf und die Unternehmen haben die Time-to-Market für neue Produkte verkürzt.“

Die Unternehmens-IT muss somit das heutige – zunehmend schnelllebige – Geschäft bestmöglich unterstützen und sich darauf konzentrieren, die dafür nötigen Services zu erbringen. Wie wäre es, wenn ein Unternehmen ein Serviceerlebnis wie bei Amazon Prime liefern, Workloads on-demand bereitstellen sowie allen Abteilungen oder Benutzern einen sicheren Zugriff auf alle Ressourcen bieten würde? Diese Fragen stellen sich CIOs nach Erfahrung von Rubrik heute.

Intelligentes Datenmanagement für einfache Servicebereitstellung

Um die Servicebereitstellung auf wirtschaftliche und agile Weise umzusetzen, benötigen Unternehmen eine Multi-Cloud-Datenkontrollebene, um alle ihre Anwendungen und Daten vor Ort und in der Cloud zu verwalten. So lässt sich eine unbegrenzte Mobilität mit Uber-ähnlicher Einfachheit erreichen.

Rubrik skizziert drei Merkmal, die intelligentes Datenmanagement für eine moderne Multi-Cloud-Umgebung kennzeichnen:

  1. Always-on-Dienste: Gravierende, finanziell relevante Bedrohungen – wie Ransomware –werden immer häufiger. Diese Bedrohungen sind in lokalen Umgebungen bereits schwer genug in Zaum zu halten, aber in Multi-Cloud-Umgebungen werden sie extrem riskant. Um sicherzustellen, dass sie vor Ransomware und anderen Katastrophen geschützt sind, müssen Unternehmen in der Lage sein, Anwendungen sofort wieder online zu bringen, unabhängig davon, wo diese betrieben werden.
  2. Uneingeschränkter Self-Service: Um die Bereitstellung von Services zu beschleunigen, müssen Unternehmen verschiedene Abteilungen und viele Endbenutzer im gesamten Unternehmen unterstützen, z.B. Personalwesen, Finanzen und Marketing. Dabei gilt es dennoch die Kontrolle über die gesamte IT zu behalten. Dies erfordert einen einfachen Ansatz für die Bereitstellung sicherer, granularer Berechtigungen für den Datenzugriff. Dadurch wird es den autorisierten Benutzern ermöglicht, Datenverwaltungsdienste ohne lange Reaktionszeiten oder Engpässe am Helpdesk auszuführen – auch in komplexen Cloud-Umgebungen.
  3. Nahtlose Automatisierung in einer Umgebung mit mehreren Clouds: Das explosionsartige Datenwachstum und die Fragmentierung von Anwendungen und Daten über Rechenzentren und Clouds hinweg schreiten weiter voran. Daher ist die Nutzung der Automatisierung zur Vereinfachung und Orchestrierung solcher verteilten Umgebungen für das Überleben des Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Eine leistungsstarke, benutzerfreundliche Orchestrierungs-Engine kann in jedes Automatisierungs-Framework wie z.B. ServiceNow, VMware vRealize Automation oder BMC Remedy integriert werden, um Services auch über Clouds hinweg schneller und bedarfsorientierter bereitzustellen.

„Entweder nehmen Unternehmen am „disruptiven“ Erneuerungsprozess aktiv teil oder sie bekommen die Auswirkungen früher oder später zu spüren, weil sie die Modernisierungsphase hinausgezögert haben. Um mit den Kundenanforderungen Schritt zu halten und die Kundenbindung aufrechtzuerhalten, müssen Unternehmen zeitgemäße Technologien einsetzen, die ihnen Zugriff und Kontrolle über ihre wertvollsten Datenbestände ermögliche“, fasst Roland Stritt zusammen. „Die Unterstützung einer agilen Servicebereitstellung seitens der IT beginnt mit der konsequenten Modernisierung des Datenmanagements.“