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Was sie noch nicht über die Cloud wussten – 8 Tipps von Rackspace für optimalen Business-Nutzen

Netflix, Uber oder PayPal haben es vorgemacht: Sie revolutionierten klassische Wirtschaftsbereiche wie Fernsehen, Taxigewerbe oder Banken mit neuen innovativen Ideen. Wie haben sie das gemacht? Durch die Nutzung neuer digitaler Technologien und Cloud Computing mischten sie den scheinbar stabilen Markt auf. Aber nicht nur Startups, auch etablierte Unternehmen können durch neuartige webbasierte Angebote Bewegung in das Business bringen und neue Zielgruppen erreichen. Dabei unterstützen sie Cloud-Experten von spezialisierten Dienstleistern, die durch frische Ideen und kompetente Beratung sowie umfassenden Support einen großen Mehrwert erreichen.

Rackspace hat aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Cloud-Service-Anbieter dazu folgende Tipps erarbeitet:

  1. Für einen nachhaltigen Business-Mehrwert müssen die Cloud-Dienste eng mit den Geschäftszielen abgestimmt sein. Die IT-Abteilung sollte dabei als Innovationstreiber die Lösungen als Self-Service für die Fachabteilungen bereitstellen. Damit erhält die IT-Abteilung mehr Freiheiten für Weiterentwicklungen und die Fachabteilungen können ihre Projekte für eine kürzere Time-to-Market schneller umsetzen.
  2. Zur optimalen Nutzung der Cloud Services sollte sich die IT-Abteilung als „Enabler“ verstehen. Sie hat klar zu definieren, welche Bereiche sie kontrollieren, koordinieren oder sich weitgehend selbst überlassen sollte. Dadurch eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Fachabteilungen und bietet dabei Regelungen und Hilfestellungen.
  3. Unternehmen müssen sich entscheiden, welchen Weg sie gehen möchten. Verwenden sie einen Cloud Provider, der nur die Infrastruktur zur Verfügung stellt („Unmanaged“ Cloud Provider) und kümmern sich selbst um Wartung, Management und Support von Storage und Server? Oder entscheiden sie sich für einen Cloud Provider, der das ebenfalls übernimmt? Hier bieten sich Managed Cloud Services an. Diese sind auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten und stellen einen persönlichen Ansprechpartner für alle Anfragen bereit. So kann sich das Unternehmen wieder verstärkt auf seine Kernthemen konzentrieren.
  4. Die gewählte Cloud-Plattform sollte möglichst flexibel verschiedene Varianten wie Public, Private und Hybrid Clouds bieten sowie gleichzeitig hochverfügbar und stabil sein. Dies ist insbesondere in Spitzenzeiten notwendig.
  5. Die genutzten Tools sollten offen und interoperabel sein. Ein richtig geplanter Cloud Service ermöglicht den Fachabteilungen das flexible Entwickeln und Einführen von marktfähigen Lösungen sowie deren Anpassung an neue Anforderungen.
  6. Transparente und detaillierte Abrechnungsmodelle sorgen dafür, dass nur die tatsächlich bezogenen Leistungen bezahlt werden müssen. Dies geschieht idealerweise auf Stundenbasis.
  7. Die Cloud ist für alle, aber nicht für alles da. Daher sollten sich Unternehmen ihre Workloads genau ansehen und Assessments durchführen, welche Anwendungen und Services in die Cloud ausgelagert werden können – und welche nicht. Anschließend sind Pilotprojekte durchzuführen und die Skalierung festzulegen, die sich on-Demand anpassen lässt. In bestimmten Fällen können sogar alle Prozesse in Private, Public oder Hybrid Clouds ausgelagert werden.
  8. Der Cloud Provider sollte hochskalierbare Erweiterungsoptionen anbieten. Ein international tätiger Anbieter ermöglicht dabei auch grenzüberschreitende Prozesse. Schließlich ist jedes Unternehmen, das Angebote im Internet bereitstellt, ein international tätiges Unternehmen. Dieses Potential sollte es auch nutzen, um mehr Märkte in Europa, Asien oder Amerika anzusprechen. Gerade hierfür ist eine hohe Skalierbarkeit das A und O.